Praktikumsberichte und – fotos der 10. Klassen, Januar 2014

Praktikumsberichte der 10. Klassen, Januar 2014

Mein Praktikum in der Buchhandlung Sopper

Ich habe mein Praktikum in der Buchhandlung Sopper in Wolfsburg/Vorsfelde absolviert. Der Betrieb hat noch eine Filiale in der Porschestraße, sowie Büro und Verwaltung in der Rothenfelder Straße in Wolfsburg. In der Buchhandlung gibt es eine Auszubildende, die den Beruf Kauffrau im Einzelhandel erlernt, sowie zwei Buchhändlerinnen und 2 Kauffrauen im Einzelhandel. In der Buchhandlung werden sowohl Bücher als auch Büroartikel und Schreibwaren verkauft. Meine Arbeitszeiten waren von 09:00 bis 15:30 Uhr. Meine Aufgaben waren Buchbestellungen anzunehmen, sie zu überprüfen und anschließend für die Kunden zur Abholung fertig zu machen. Ich habe Bücher eingescannt, Kundengespräche geführt, Bestände überprüft und Bücher- und Zeitschriftenretouren bereitgestellt. Die Mitarbeiter des Betriebes waren sehr nett und hilfsbereit zu mir und ich habe mich sehr gut mit ihnen verstanden. Ich habe sehr viel dazu gelernt. Mir hat das Praktikum im Großen und Ganzen sehr gut gefallen, auch wenn es ab und an etwas langweilig war. Den Beruf Kauffrau im Einzelhandel könnte ich mir auch später in meiner Zukunft vorstellen.

Lee-Ann Ibé, 10c

Mein Praktikum bei Techma in Wolfsburg, Seilerstraße 14

Meine Arbeitszeiten waren von 09:00 bis 14:00 Uhr und von 14:30 bis 18:00 Uhr. Meine Tätigkeiten: Ich hatte viel im Kundendienst zu tun. Dort habe ich DVD Player und Fernseher getragen und angeschlossen, Sender eingestellt etc. Die Arbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht, da ich viel mit Kunden in Kontakt stand. Die Mitarbeiter waren sehr nett und freundlich, es war ein sehr schönes Arbeitsklima. Allerdings ist der Beruf am Aussterben, daher kann ich die Ausbildung als Informationselektroniker nicht empfehlen.

Levi Aloe, 10c

Mein Praktikum in der Autoglaserei Nico

In meinem Praktikum hatte ich die Arbeitszeit von 08.00-17.00 Uhr. Meine einstündige Pause ging von 12.30-13.30 Uhr, in der unser Chef täglich für alle kochte. Den Beruf, den ich ausübte ist Fahrzeuglackierer/in. Zu meinen Aufgaben gehörten meist Aufräumen,Werkzeuge bereitstellen oder Schleifen und Fahrzeugpartien abkleben . In der Firma herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima, man versteht sich mit allen sehr gut und man kann mit den Kollegen auch mal spaßen. Mir wurde angeboten mich dort zu bewerben und diese Chance werde ich auch nutzen. Die Autoglaserei Nico ist in Reislingen und liegt in der Straße „Auf dem Kley 6“ .Mir hat das zweiwöchige Praktikum dort sehr gefallen und ich würde diese Firma jedem empfehlen.

Chris Leon Nowotsch, 10c

Mein Praktikum bei der Wohnungsgesellschaft Neuland

Die Neuland bearbeitet für ihre Mieter Kundenaufträge. Wenn zum Beispiel ein Kunde ein Problem mit dem Waschbecken hat, oder , wenn etwas undicht ist. Dann ruft der Mieter bei der Neuland an. Im Büro sitzen Mitarbeiter. Sie schreiben die Aufträge und leiten diese weiter an den Anlagenmechaniker. Ich musste sehr viel mit dem Betreuer Termine mit den Mietern vereinbaren. Wir waren sehr viel mit dem Auto in der Stadt unterwegs. Ich habe das Werkzeug immer in die Wohnungen getragen. Diese Werkzeuge waren leider nicht immer leicht. Die Wohnungen lagen oft in der vierten Etage und es gab oft keinen Fahrstuhl. Außerdem durfte ich eine Duschkabine selber in einer leerstehenden Wohnung zusammen bauen. Auch das Silikon, dass nicht mehr dicht war, musste ich mit einen Messer abkratzen. Für den Beruf ist ein Realschulabschluss oder ein Hauptschulabschluss mit guten Noten ausreichend. In Mathe und Physik sollte man trotzdem gut sein. Mir hat es gefallen mit den Mietern zu sprechen und das Aufbauen der Duschkabine. Was mir weniger gefallen hat, war das ständige Tragen der Werkzeuge. Ich würde das Praktikum sehr gerne denjenigen weiter empfehlen, die freundlich, teamfähig und handwerklich geschickt sind. Insgesamt hat mir das Praktikum sehr gut gefallen.

4.2.14, Eduard Paul, 10a

Mein Praktikum bei C&A in Wolfsburg

Mein Praktikum bei C&A hat mir sehr gut gefallen. Ich war als Einzelhandelsfrau tätig. Meine Aufgaben waren hauptsächlich: Ware reduzieren, Fragen der Kunden beantworten und Kunden beraten, Ware aufräumen und Ordnung halten. Im Betrieb sind 4 Abteilungen. Es sind 43 Mitarbeiter dort tätig, davon sind drei Männer. Alle Mitarbeiter sind sehr nett, lustig und höflich. Die Atmosphäre war gut und bei Unklarheiten oder Fragen hat man immer Hilfe bekommen. Mir hat es gefallen, dass einem nie langweilig wurde, weil man immer etwas zu tun hatte. Weniger gut fand ich, dass man viel stehen musste. Aber das gehört zu dem Beruf dazu. Der Betrieb bildet leider nicht aus. Ich persönlich würde C&A wirklich empfehlen, weil man einfach sehr viel dazu lernt und es Spaß macht.

4.2.14, Julia Honstein, 10a

Mein Praktikum beim TSV Wolfsburg

Ich habe mein Praktikum als Trainer einer Fußballmannschaft absolviert. Zusammen gearbeitet habe ich mit Abdel und Jens. Der Betrieb ist sehr klein, er hat 7 Mitarbeiter. Geführt wird er von dem Sportverband. Einer meiner Aufgabe war es die D-Jugend zu trainieren. Anschließend sollte ich den Ballschrank sortieren und das Sportheim fegen. Das Sportheim musste ich immer am Ende des Trainings fegen, die ganzen 2 Wochen lang. Mir hat sehr gefallen, wie nett und höflich die Mitarbeiter zu mir waren. Außerdem hat mir sehr gefallen, dass ich sehr viel selbständig machen durfte. An dem Praktikum hat mir nicht so gut gefallen, dass ich immer fegen musste. Aber das gehört halt dazu. Der Betrieb bildet nicht aus. Man muss einen Trainerschein absolvieren. Für diesen Beruf gibt es nur die Bedingung einen Trainerschein zu machen. Ich empfehle das Praktikum jedem, der Fussball begeistert ist.

4.2.14, Max Hagg, 10a

Mein Praktikum bei der Neuland Wohnungsgesellschaft mbH von 13.01 – 24.01.14

Die Neuland ist eine Wohnungsgesellschaft in Westhagen, die Wohnungen vermietet. Es gibt bei der Neuland viele verschiedene Berufe, wie z.B., Maler/Lackierer, Tischler, Installateur und Elektriker. Sie bilden auch aus. Als Elektriker hat man viele Tätigkeiten, wie z.B. Leitungen legen, defekte Haushaltsgeräte instand halten, ab und anbauen von Durchlauferhitzern und das Prüfen von Stromleitungen in Leerwohnungen. Gefallen hat mir: Ich wurde freundlich empfangen. Die Arbeitsatmosphäre war locker. Ich habe schwierige Aufgaben gemeistert, wie z.B. das Ab- und Anbauen von Steckdosen. Für den Beruf ist ein Realschulabschluss erforderlich. Besondere Bedeutung kommt den Fächern Mathematik und Physik zu Ich kann es euch nur weiter empfehlen für ein Schülerpraktikum.

4.2.14, Musa Musa, 10 a

Mein Praktikum im Klinikum Wolfsburg

Das Klinikum in Wolfsburg hat 612 Stationen und 14 Fachabteilungen. Ich war im H Gebäude in der H2a. Ich habe jeden Morgen um 8:00 Uhr das Frühstück verteilt. Während die Patienten gegessen haben, habe ich die Wäschewagen mit Handtüchern und Bettwäsche ergänzt Ich habe Kaffee verteilt und die schmutzige Wäsche entsorgt. Wenn ein Patient klingelte, durfte ich auch zum Patienten gehen und gucken, was sie wollten. Ich fand es gut, dass die Mitarbeiter sehr freundlich und sehr hilfsbereit waren. Man konnte immer nachfragen, wenn man etwas nicht verstanden hatte. Etwas Negatives kann man dazu nicht sagen. Mir hat dort alles gut gefallen. Das Klinikum bildet zum Gesundheits- und Krankenpfleger aus. Man sollte schon ein Realschulabschluss haben. Ich würde es weiter empfehlen, weil es einfach super war.

4.2.14, Rima Serhan, 10a

Mein Praktikum als Hotelfachfrau/Mann bei „Holiday Inn“

Ich habe mein Praktikum bei Holiday Inn in Wolfsburg gemacht. Meine Arbeitszeit war von 08.00 bis 15.00 Uhr. Die Arbeitszeit wurde unterteilt in die Frühschicht und Spätschicht.Die Spätschicht begann um 16.30 bis 24.00 Uhr In der Frühschicht waren 3 Auszubildende, die alle im 1 Ausbildungsjahr waren. Sie waren sehr freundlich und witzig. Ich habe mich sehr wohl befühlt. Ich war im Service eingeteilt und durfte mit den Auszubildenden im Restaurant „Coupe 1900“ arbeiten. Die Gäste bestanden meist aus Geschäftsmännern oder Familien die zu Besuch in Wolfsburg waren. Meine Tätigkeiten waren das Vorbereiten der Gedecke an den Tischen und Abräumen im Anschluss. Nach dem Frühstück wurden alle Tische gesäubert, um sie neu einzudecken. War das erledigt, wurde für die Veranstaltung am Nachmittag vorbereitet wie „Teller klappern“ (Vorbereiten der Tassen und Teller), Besteck polieren und Servietten brechen. Es ist immer viel zu tun und auch stark belastend für den Rücken. Der Beruf ist sehr interessant und die Arbeit hat mir viel Freude bereitet. Ich würde sehr gerne in diesem Beruf eine Ausbildung anfangen.

Mary Joyce Dela Pena, 10c, 28.01.2014

Mein Praktikum beim Autohaus Wolfsburg Klassik

Ich habe mein Praktikum beim Autohaus Wolfsburg Klassik in Detmerode/Wolfsburg absolviert. In dem Betrieb gibt es 2 Auszubildende im Büro und 2 Auszubildende in der Werkstatt, die aber nur für 4-6 Monate dortbleiben, weil sie alle 4-6 Monate den Betrieb wechseln. In dem Betrieb kann man Oldtimer kaufen wie z.B. Käfer, Porsche 911 oder VW Bullis. Der Betrieb bietet zusätzlich an, dass er die alten Autos auch voll restauriert, oder halt repariert, ausbeult oder anderes. Meine Tätigkeiten waren z. B. bei einem Porsche 911 den Kraftstoffschlauch zu wechseln oder Reifen zu wechseln. Außerdem habe ich noch ein wenig geschweißt. Da der Betrieb samt ein paar Autos am Ende des Monats zur einer Messe nach Bremen fährt, habe ich an einem Tag mal nicht in der Werkstatt gearbeitet, sondern im Büro und habe eine Fahrzeugbestandsmappe am PC gemacht. Ich habe außerdem einen Marderbiss bei der Ölpumpe repariert. Mir hat eigentlich alles gefallen, ich wurde nicht benachteiligt, nur weil ich ein Mädchen bin. Da der Chef kaum da war, durfte ich sehr viel mithelfen und auch einiges alleine machen wie z.B. ein Schiebedach einbauen und die Dichtungen neu einkleben. Den Beruf könnte ich mir sehr gut für meine Zukunft vorstellen, da es mir sehr viel Spaß macht an Autos zu schrauben.

Janina Brokmann, 10c

Praktikum im Klinikum Wolfsburg Ich war auf der Station H3b (Neurotraumatologie/Wirbelsäulenchirugie)

Meine Arbeitszeit war von 7:30 bis 14:00 Uhr. Die Pausen hatte ich von 9:00 bis 9:30 und von 12:00 bis 12:30. Es gab insgesamt 19 Mitarbeiter → 18 Krankenschwestern und ein Krankenpfleger. Mein Praktikum, war sehr interessant, ich durfte auch Sachen als Praktikant ausführen die ich normalerweise nicht ausführen darf, z.B das Blutzuckermessen bei Patienten. Die Tätigkeiten, die ich ausführen durfte waren z. B die Versorgungswagen auf dem Flur auffüllen (OP-Hemden, Unterlagen, Bettlaken, Handtücher, Braunülen, Verbände etc.), Frühstück und Mittagessen austeilen, Fragen, ob jeder Patient genug zu trinken hat, Aufnahmegespräche führen und die Vitalwerte (Blutdruck, Puls) messen. Insgesamt fand ich mein Praktikum im Klinikum sehr gut, ich habe viele neue Sachen für mein zukünftiges Leben dazu gelernt und würde den Praktikumsplatz auf jeden Fall weiterempfehlen.

Patrick Wendler 10c

Mein Praktikum im Hoffmannhaus in Fallersleben

Mein Praktikum habe ich im Restaurant und Hotel Hoffmannhaus gemacht. Ich war in der Restaurantküche als Koch tätig. Der Betrieb hat ungefähr 20 Mitarbeiter im Service und 10 Köche. Das Hoffmannhaus vermietet Zimmer und hat ein großes Restaurant. Meine Tätigkeiten waren vormittags Soßen und Suppen kochen und vorbereiten für z.B. Hochzeitsgesellschaften oder Konfirmationen. Danach habe ich Gemüse geschnitten, die man als Deko auf den Teller liegt. Als das Mittagsgeschäft begann, habe ich Schnitzel, Fisch und Rumpsteaks gebraten. Das Praktikum hat mir sehr viel Spaß gemacht. Alle Mitarbeiter waren sehr nett und freundlich zu mir und habe mir bei schwierigen Aufgaben geholfen. Auch fand ich gut , dass ich Verantwortung übernehmen durfte. Enttäuschend war für mich , dass sich der Chefkoch keine Zeit für eine genaue Bewertung meines Verhaltens und meine Arbeit genommen hat. Mein Eindruck war, dass er sich nicht ausreichend Zeit für das Ausfüllen der Profilcard genommen hat. Der Betrieb bildet Kellner und Köche aus. Man sollte einen Realschulabschluss dafür haben und gut in Mathe sein. Der Betrieb ist weiter zu empfehlen, weil das Betriebsklima sehr angenehm ist. Mir haben die zwei Wochen Praktikum wichtige Erfahrung gebracht. Durch den Einblick, den ich in dieser Arbeit bekommen habe, kann ich mir eine Beschäftigung in diesem Bereich gut vorstellen.

Daniel Jentsch, 10a

Mein Praktikum im Holiday Inn

Das Holiday Inn ist eines der besten Hotels und Restaurants in Wolfsburg. Das Hotel liegt in der Innenstadt. Ich musste in der Frühschicht viele Wurst- und Käse Platten belegen, dazu habe ich Obst auf Vorrat geschnitten. In der Spätschicht musste ich oft Gemüse waschen, schneiden und noch Desserts zu bereiten. Gut fand ich den freundlichen Empfangen. Alle nett waren und ich wurde respektvoll behandelt. Der Betrieb bildet aus. Die Bedingungen für den Bereich Koch sind gute Noten in Mathe und Biologie und mindestens einen Hauptschulabschluss. Ich würde diesen Betrieb weiter empfehlen, weil man dort echt viel lernen kann.

Nico Rößler, 10a

Mein Praktikum bei Gamepoint in Wolfsburg

Der Betrieb Gamepoint verkauft Videospiele,Videos, In- und Outdoorspiele und Konsolen. Gamepoint ist sehr viel im Versand sowie auch online tätig. Ich habe Kunden beim Kauf von Videospielen und Filmen beraten. Da ich mich in dem Bereich sehr gut auskenne, konnte ich alle Fragen sehr einfach und verständlich erklären. Außerdem habe ich im Versand geholfen. Ich habe Pakete eingepackt und kleinere zur Post gebracht. Um 16:00 Uhr kam der Postwagen, der die größeren Pakete weggebracht hat. Der Betrieb ist sehr ruhig und auch sehr klein. Die Chefin arbeitet alleine und macht auch alles selbst. Der Laden hat auch eine eigene Website www.Gamepoint-wob.de sowie auch ein Online Shop. Der Betrieb bildet nicht aus, zu dem hätte die Chefin keine Zeit für einen Azubi. Empfehlen kann man den Praktikumsplatz nur, wenn man etwas Einfaches und Ruhiges sucht. Die Arbeit ist nicht sehr abwechslungsreich, aber wer sich gut mit Videospielen oder Filmen auskennt, wird sich dort wohlfühlen.

Patrick Boronowski, 10a

Mein Praktikumsbericht

Ich habe mein Praktikum im Tannenhof in der Kleiststraße 49 mit Erfolg abgeschlossen und mir hat es sehr gut gefallen. Die Mitarbeiter und der Chef waren nett und es war eine ausgelassene Stimmung. Meine Arbeitszeiten waren von 15-22 Uhr und wir konnten fast immer pünktlich Feierabend machen. Wir hatten auch an 2 Abenden Candle Light Dinner und es gab 2 Hochzeiten. Außerdem habe ich Mario Barth getroffen.

06.02.2014, Tom Glitza , 10a

Mein Praktikum im Drogeriemarkt ''dm''

Der Drogeriemarkt „dm“ ist Deutschland weit bekannt. In dem Betrieb, in dem ich mein Praktikum absolviert habe, sind insgesamt mit den Auszubildenden 21 Mitarbeiter. In dem Beruf ist es wichtig gut mit Kunden umzugehen, sie zu beraten und offen gegenüber den Kunden zu sein. Man sollte nicht schüchtern und zurückhaltend sein. Der Tagesablauf ist normalerweise immer derselbe. Morgens, wenn die neue Ware geliefert wird, wird sie in die Regale eingeräumt. Die Ware wird ordentlich geordnet, so dass die Kunden das Produkt besser finden können. Nachdem alles neu gelieferte eingeräumt und geordnet wurde, werden die Preisschilder von einigen Produkten geändert oder neue Preisschilder müssen gedruckt werden. Ich fand an diesem Praktikum sehr gut, wie die Mitarbeiter mit mir umgegangen sind. Ich habe mich dort sehr gut mit allen verstanden und konnte meine Arbeit schnell und gut ausführen. Der Drogeriemarkt dm bildet aus. Man braucht eigentlich für den Beruf Drogistin keinen bestimmten Schulabschluss. Dennoch wäre der RS Abschluss von Vorteil. Ich würde meinen Praktikumsplatz auf jeden Fall weiter empfehlen, da es für mich bis jetzt das beste Praktikum war, obwohl ich nicht vorhabe, in meinem späteren Berufsleben in diese Richtung zu gehen.

05.02.2014, Dilara Ay, 10a

Mein Praktikum in der Zahntechnikfirma

Rasel Der Betrieb hat insgesamt 4 Mitarbeiter. Dort wird alles, was mit Zahnersatz zu tun hat, hergestellt. Den Betrieb gibt es seit 1969. Im Praktikum habe ich einen Zahn mit Modeliergusswachs nachmodelliert. Der Gusswachs war sehr hart, deswegen musste ich mit einem Modelierinstrument etwas vom Gusswachs nehmen und über den Bunsenbrenner halten, damit der Gusswachs flüssig wird. Ich war auch zweimal im Gipsraum und habe Wasser und Gips im Behälter gemischt. Dann musste ich den Gips in eine Form reingießen, der Gips musste 30 Minuten trocknen damit er hart wird. Die Mitarbeiter waren alle sehr nett und freundlich zu mir. Immer wenn ich etwas nicht verstanden habe, wurde mir alles noch mal erklärt. Was ich nicht so gut finde, war, dass ich öfter das gleiche gemacht habe. Um eine Ausbildung als Zahntechniker zu machen, braucht man einen Realschulabschluss. Aber mit einem erweiterten Realschulabschluss hat man bessere Chancen. Außerdem muss man in den Fächern Mathe, Physik und Chemie gut sein. Zurzeit bildet der Betrieb nicht aus.

Mohamed El-Aaraj, 10a 04.02.14

Mein Praktikum in der Firma „Edag“

Ich habe mein Praktikum bei der Edag als Produktdesigner gemacht. Der Betrieb ist für die Autoentwicklung von Großunternehmen, wie zum Beispiel VW und Audi, zuständig. Edag ist national und international sehr verbreitet. Der Betrieb bildet hauptsächlich zum Produktdesigner aus. Der Produktdesigner arbeitet mit einem bestimmten Programm, dass sich Catia nennt. Damit kann man 2D und 3D Figuren bearbeiten und erstellen, womit man dann einzelne Teile oder das ganze Auto verbessern kann. Am Anfang habe ich mit technischem Zeichnen angefangen und habe dann nach kurzer Zeit auch angefangen mit Catia zu arbeiten. Das Praktikum hat sehr viel Spaß gemacht und ich habe viele Neues und Interessantes über den Betrieb und den Beruf gelernt. Der Betrieb bildet aus, aber gesucht werden vor allem nur Abiturienten. Ich kann den Beruf und den Betrieb nur weiter empfehlen, denn man lernt dort sehr viel und man bekommt ein guten Einblick über den Beruf und das Berufsleben.

René Riemer, 10A

Mein Praktikum beim Friseur „Haircut and colour“ in Wolfsburg 04.02.2014

Haircut and colour hat insgesamt 8 Mitarbeiter. Dort werden Haare geschnitten und gefärbt, Augenbrauen und Dauerwellen gemacht. Da der Friseur ein Discount Friseur ist, sind die Preise eher niedrig. Meine Aufgaben waren von den Kunden die Haare zu shamponieren, Kaffee zu kochen, auf Sauberkeit zu achten und den Trockner auszuräumen. Außerdem musste ich fegen und Handtücher zusammen legen. Ich fand an meinem Praktikum gut, dass alle Mitarbeiter sehr nett und ehrlich zu mir waren. Ich wurde oft gelobt und die Kunden waren zufrieden mit mir und haben mir Trinkgeld gegeben. Eher nicht so gut war, dass ich den Mitarbeitern jeden Tag Essen holen musste. Außerdem war eine Mitarbeiterin unfreundlich zu mir. Der Betrieb bildet mit einer 3 jährigen Ausbildungszeit aus. Der Betrieb erwartet einen guten Hauptschulabschluss. Ich kann den Betrieb weiter empfehlen, da man viel dazu lernt und alle Mitarbeiter sehr locker und nett sind.

Alexia Huber, 10a