Projektwoche 2013

Vom 04.02. bis 08.02.2013 fand eine Projektwoche in und außerhalb der Schule statt.

Hier folgen nun Berichte und Bilder der einzelnen Projektgruppen.

Projekt "Wasser" (Klasse 6a, Projektleitung Frau Bosse)

Projekt "Konfliktlotsentraining" (9. Klassen)

Baby-Projekt (9. Klassen)

Projekt "Schwangerschaft und Geburt" (9. Klassen)

 

 

Projekt "WASSER / BESUCH IM NEST" (Klasse 6a, Projektleitung Frau Bosse)

Christian: In der Projektwoche waren wir erst einmal in der Schule haben Stationen über Wasser gemacht und am Dienstag waren wir im Nest da haben wir Wasser gereinigt und ein Eichhörnchen gesehen. In der Schule haben wir Plakate über Wassertiere gemacht. Das war unsere Projektwoche.

Justin T.: In der Projektwoche sind wir ins Nest gefahren und haben ein Säuberungsaquarium gebaut. Das hat Spaß gemacht.

Justin L.: Am Montag haben wir das Thema Wasser mit einer Mindmap gestartet und wir haben an verschiedenen Stationen gearbeitet. Am Ende haben wir noch einen Kurzfilm über Wasser angeschaut. Am Dienstag waren wir im Nest und haben kleine Wasserwerke mit Sand und Ton gebaut. Mittwoch haben wir Bilder aus Transparentpapier gemacht. Und am Donnerstag und am Freitag haben wir an Referaten gearbeitet und ein Film über unsere Ozeane geschaut.

Maurice: Von Montag bis Freitag hatten wir in der Projektwoche das Thema Wasser. Es war toll. Wir haben viele gelernt über das was wir haben im Nest gemacht haben, z.B. wie viel Wasser wir ungefähr verbrauchen. Wir verbrauchen ungefähr 130 bis 140 Liter am Tag und wir mussten Wasser reinigen und noch mehr.

Monika: Das Wasser Projekt Woche war spannend und lustig. Wir waren im Nest und da war es spannend und
wir haben vieles gelernt. Dort haben wir Sachen gemacht und  experimentiert. Wir haben einen Brunnen aus Sand,Ton,Papier,und Wasser gebaut.

Orhan: Ich fand die Projektwoche sehr cool, wir hatten das Projekt Wasser wir habe ein Film über Wasser gesehen und wie die Meerestiere so leben.

Syria: In der Projekt Woche waren wir beim NEST und haben viel über Wasser erfahren. Wir haben gelernt, dass man 130 bis 140 Liter Wasser verbraucht. Dann haben wir in der Schule ein Plakat erstellt über Meerestiere. Die Projekt Woche war sehr informativ.

 


 

 

Projekt "Konfliktlotsentraining"

Beritan A., 9a: Ich habe an dem Projekt teilgenommen, damit ich weiß, wie ich mich bei einem Konflikt verhalten sollte. Wir haben besprochen, was die Aufgaben eines Mediators sind. Wir haben jeden Tag eine Phase durch- genommen. Es waren 5 Phasen, die wir zusammen gemacht haben.Die Woche hat mir gut gefallen, weil ich gelernt habe, einen Streit nicht gleich mit Gewalt zu klären, sondern dass man zu einem Mediator gehen kann und sich Hilfe holen kann, um den Streit vernünftig zu klären.

Alexia H., 9a: Das Projekt fand in der Woche vom 04.02-08.02.2013 im Jugendzentrum Ehmen statt. Die Gruppe bestand aus je 3 Schülern der 9. und 10. Klassen. Wir waren insgesamt 15 Schüler. Dort haben wir uns intensiv über das Thema „Streit schlichten“ beschäftigt. Wir haben sämtliche Rollenspiele mit anderen Klassen gemacht, wo wir lernten verschiedene Konfliktsituationen richtig zu schlichten. Außerdem lernten wir mehrere Phasen kennen, wie man sich zum Beispiel als Mediator verhalten sollte.
Die Regeln sind:
-unparteiisch sein
-Regeln aufstellen und diese im Gespräch einhalten, z.B. den anderen ausreden lassen
-gegenseitiges Vertrauen
Von Tag zu Tag verstanden sich alle immer besser, da wir uns besser kennen gelernt haben. Für mich hat sich die Woche sehr gelohnt, da ich gelernt habe, nicht sofort laut zu werden, wenn ich ein Konflikt habe. Außerdem habe ich gelernt, wie ich Konflikte richtig schlichten kann.
Es war auf jeden Fall besser als Unterricht, da wir uns bewegen konnten und es abwechslungsreich war. Ich hoffe, es werden öfters solche Projektwochen stattfinden.

Rima S., 9a: Ich habe in der Projektwoche an der Ausbildung zum Konfliktlotsen teilgenommen. Wir haben uns von 9.00 – 13.00 Uhr im Freizeitheim Ehmen getroffen. Als Lehrerin oder Mitarbeiter hatten wir Frau Schalinski, Frau Picha, Frau Dreger und Herr Seel. Wir durften H. Seel auch duzen, also haben wir ihn Tore genannt.Wir haben erfahren, dass es fünf Phasen gibt in der Mediation.Wir hatten auch jeden Tag eine Phase durchgenommen und dazu auch ein Rollenspiel gemacht.Wir haben gelernt, wie wir uns verhalten sollen, wenn es drauf ankommt einen Streit zu schlichten Es hat mir sehr gefallen. Es war schön und toll. Ich würde es für die Zukunft weiter empfehlen.

Jaqueline Z., 10 a:
Bericht über das Streitschlichter Seminar in Ehmen: Im Laufe der Projektwoche habe ich an einem 1-Wöchigen Streitschlichter Seminar Teilgenommen. Am ersten Tag wurde uns erklärt was wir machen in den 5 Tagen. Es gibt in dem Protzes 5 Phasen die wir schritt für schritt gelernt haben jeden Tag eine Phase. In der 1 Phase ging es darum Sie kennen zu lernen und ihnen die Regeln zu erklären. Dann ging man in die 2 Phase über dort durfte jeder aus seiner Sichtweise erklären wir er es erlebt hat. Danach kam die 3 Phase wo man die Hintergründe erfragt und Verständnis zeigt. In der 4 Phase suchen die beiden Streitparteien eine Lösung in dem man die Gemeinsamkeiten raussucht. Und auf Karten schreibt was man sich wünscht und was man für Kompromisse eingeht. Insgesamt einigt man sich auf eine Lösung. In der letzten Phase unterschreibt man einen Vertrag wo man die Lösung einträgt und jeder unterschreibt. Man kontrolliert dies dann in einem späteren Termin. Zum Abschied spricht man noch ein Lob aus und verabschiedet sich dann.

 

 

Baby-Projekt (9. Klassen)

Michaelle W., 9b: Am ersten Tag waren alle Schüler der 9. Klassen sehr auf die Simulationsbabys gespannt. Wir haben zunächst viele Dinge über den Ablauf des Projekts erfahren. Dann bekamen wir die Babys zusammen mit einer Geburtsurkunde überreicht. Wir durften uns einen Namen überlegen, wogen die Babys mit Hilfe einer Waage und bekamen Kleidung und Zubehör für unser Baby. Jeden Tag sprachen wir mit den Betreuern, wie die Pflege am Tag und in der Nacht bei uns lief. Wir haben uns an diesen Tagen viel mit Erziehungsfragen beschäftigt. Zum Beispiel: Wie reagiert man auf ein Kind, das die Wände in der Wohnung anmalt? In Rollenspielen haben wir Konflikte junger Eltern nachgespielt und versucht, sie zu lösen. An einem Tag haben wir uns mit Verhütungsmitteln und Abtreibung beschäftigt. Einige von uns besuchten hierzu eine Beratungsstelle. Die Schüler haben viel berichtet und es hat ihnen auch viel Spaß gemacht. Am Ende gab es ein Abschlussgespräch und eine Urkunde. Uns wurde mitgeteilt, wie gut wir in dieser Woche mit dem Baby umgegangen sind.

 

 

Projekt „Schwangerschaft und Geburt“ (9. Klassen).

Alya M., 9a: Ich war in der Projektwoche Schwangerschaft und Geburt.Wir haben uns zusammen mit unserer Projektgruppe am Montag bei Pro Familie getroffen. Wir haben viel über Schwangerschaft gelernt. Wir haben auch unbekannte Fragen an die Jungs gestellt, die wir schon immer wissen wollten und es ging auch andersrum. Die Jungen haben Fragen an uns gestellt.Wir haben über dieses Thema ein Spiel gespielt und uns viel damit beschäftigt. Am Ende hatten wir viele Tipps bekommen, die wir besser machen könnten oder uns schützen können gegen Krankheiten. Am Rest der Woche haben wir Filme in der Schule geguckt und wir sollten unsere Eltern interviewen über unsere Geburt. Was mir nicht so gut gefallen hat, war, dass wir den Rest der Woche nur in der Schule waren und viele Filme geguckt haben.Was mir gut gefallen hat, war, dass wir mehr über dieses Thema gesprochen haben, um mehr darüber zu lernen. Es wäre schön, wenn es nächstes Jahr wieder eine Projektwoche geben würde.

Tom G., 9a: Dieser Bericht handelt von der Projektwoche in der Hauptschule Fallersleben vom 04.02.2013-08.02.2013. Wir waren am 04.02.2013 bei Pro familia, dort wurden wir über die möglichen Verhütungsmethoden aufgeklärt und uns wurden die Verhütungsmittel gezeigt. Im Anschluss haben die Jungen den Mädchen Fragen gestellt und die Mädchen den Jungen, die Antworten waren unterschiedlich.
Als der Tag bei Pro familia zu Ende ging, haben wir alle noch ein Spiel gespielt, wo wir in 2 Teams aufgeteilt wurden. An den darauffolgenden Tagen haben wir in der Schule verschiedene Filme über dine dem Themen: Verhütung, Schwangerschaften und Sex angeschaut. Wir konnten auch alte Babyfotos etc. mitbringen. Am besten finde ich, war, dass alle offen miteinander reden konnten und nicht verschlossen waren. Es ging auch sehr lustig zu und wir konnten viel lachen. Es würde uns außerdem gefallen, wenn wir im nächsten Jahr noch so ein Projekt machen könnten.

Dilara A., 9a: Das Projekt ging vom 04.02-08.02.2013. Wir haben in einer Gruppe mit Schülern aus anderen 9. Klassen gearbeitet. Was ich eigentlich gut fand war, dass wir nicht so viele waren. Am ersten Tag waren wir bei Pro Familia, dort haben wir uns intensiv mit Sexualkunde beschäftigt und haben Spiele gespielt, die zu dem Thema waren. Die restlichen Tage waren wir in der Schule und haben dort zum Teil Filme geguckt, die uns über dieses Thema gut informiert haben. Im Nachhinein haben wir uns darüber unterhalten, wie man richtig verhütet und worauf man besonders achten sollte. Ich finde, es hat Spaß gemacht und war besser als der normale Unterricht und wir haben alle etwas Neues dazu gelernt. Man sollte so etwas öfter machen und immer über andere Themen, weil man dann alles besser versteht und es Spaß macht.

Daniel W., 9a: Wir waren am ersten Tag bei Pro Familia. Dort haben wir über verschiedene Verhütungsmittel in Gruppen gesprochen. Wir haben auch verschiedene Filme zum Thema geguckt. Die Filme fand ich sehr informativ und anschaulich. Uns wurden auch verschiedene Verhütungsmitte zugeteilt, über die wir ein Plakat machen sollten.

Sedat Ö., 9a: Das Projekt ging vom 04.02. -08.02.2013. Wir haben in einer Gruppe mit anderen Schülern aus der 9.Klasse gearbeitet.
Am ersten Tag war die Projektklasse bei Pro Familia.
Mir hat sehr gut gefallen, dass wir oft Filme geguckt haben und die Mitarbeiter uns über Geschlechtsverkehr und Verhütung informiert haben.
Die Filme waren kurz und wir haben dann darüber gesprochen.
Herr Czubba hat uns über Geschlechtsverkehr informiert und hat uns die meisten Verhütungsmittel gezeigt und uns informiert, wie man sie benutzt.
Mir hat nicht gut gefallen, dass die Woche schnell vorüber war. Ich wünsche mir, dass wir im nächsten Jahr wieder ein – dann möglichst –  zweiwöchiges Projekt durchführen.

Sultan S., 9a: Wir hatten das Thema Schwangerschaft und Geburt und haben uns mit Verhütung beschäftigt und wie man eine Schwangerschaft verhindern kann. Am letzten Tag der Projektwoche haben wir ein Plakat gemacht , über Verhütungsmittel. Die Plakate haben wir dann im Flur aufgehängt. Das Projekt Schwangerschaft hat mir ganz viel Spaß gemacht. Es hat mir gezeigt, wie man verhüten kann. Es gab ganz viele neue Sachen, die ich noch nicht wusste. Es hat mir gezeigt, dass es  nicht leicht ist ein Kind groß zu ziehen und es ganz viele Arbeit für Eltern ist.